Automatisierung verbindet Programme, damit Daten nicht mehr von Hand kopiert werden müssen. Die drei bekanntesten Werkzeuge dafür sind Zapier, Make und n8n. Alle drei können viel – sie unterscheiden sich vor allem darin, wo sie laufen und wie abgerechnet wird.
Zapier
Sehr einsteigerfreundlich, riesige Auswahl an fertigen Verbindungen. Läuft als Cloud-Dienst, abgerechnet wird nach Anzahl der ausgeführten Schritte. Bei vielen Abläufen kann das schnell teuer werden.
Make
Visueller Baukasten, flexibler als Zapier bei verzweigten Abläufen. Ebenfalls ein Cloud-Dienst mit Abrechnung nach Ausführungen.
n8n
Lässt sich selbst hosten, zum Beispiel auf einem Server in Deutschland. Dann fallen keine Gebühren pro Ausführung an, und Sie behalten die Kontrolle darüber, wo Ihre Daten verarbeitet werden. Dafür braucht es jemanden, der den Server einrichtet und pflegt.
Unsere Empfehlung für KMU
- Wenige, einfache Abläufe und kein technisches Personal: Zapier oder Make können reichen.
- Viele Abläufe, Wunsch nach Datenkontrolle oder planbaren Kosten: n8n, selbst gehostet und betreut.
- Abläufe, die Verständnis von Text brauchen (Was will der Kunde? Was antworte ich?): ein KI-Agent, der die Automatisierung als Werkzeug nutzt.
Automatisierung plus KI-Agent
Im Multikern Agent Hub sind n8n-Abläufe Werkzeuge der Agenten. Der Agent entscheidet, wann ein Ablauf sinnvoll ist, und Sie legen fest, ob er das allein darf oder nur mit Ihrer Freigabe.
In der KI-Analyse schauen wir uns Ihre Abläufe an und zeigen Ihnen den Multikern Agent Hub live.
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